große Stempelverlosung der Zaubereike Stempel-Werkstatt

Eiskalte Weihnachts-Verlosung


Anmerkung vom 05.01.2020:
Gestern hat Claudia die Gewinnerin (so viel verrate ich hier schon mal) aus dem Lostopf gezogen und ich habe gerade die Benachrichtigungs-Mail abgeschickt. Als „Lostopf“ haben wir wieder auf einen Zufallszahlen-Generator zurück gegriffen und dann in der Reihenfolge der eingegangenen Kommentare abgezählt wer gewonnen hat. War ganz schön spannend, und ich hoffe nun bald die Postanschrift für den Gewinn-Päckchen-Versand zu bekommen. Also checkt am Besten gleich euren Posteingang!
Vielen Dank für all die lieben Kommentare und bis zum nächsten Gewinnspiel,
Eure Mareike


Zum Abschluss unserer Adventskalender-Geschichte „Eiskaltes Weihnachtswunder“ in 24 Teilen verlosen wir hier die 24 Mini- und Midi-Stempel die ich zum Illustrieren der einzelnen Teile verwendet habe. Da kommt eine ganz schöne Sammlung zusammen …

24 Zaubereike-Stempelmotive


Du möchtest das Päckchen bald in deinem Briefkasten finden? Dann schreibe einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag und du hüpfst in den Lostopf. Bis zum 03.01. hast du dazu Zeit. Am 04.01.2020 wird dann Claudia den Gewinner/die Gewinnerin ziehen. Wir benachrichtigen dich danach per E-Mail an die im Kommentar angegebene Mailadresse. Wichtig: Behalte deinen Posteingang im Auge und sende uns dann ganz schnell deine Postanschrift, damit wir dir deine neuen Stempel zusenden können.

Du hast nicht alle Teile der Geschichte gelesen, die die wundervolle Claudia Heck wieder so schön und spannend geschrieben hat? Dann kannst du hier noch einmal alle 24 Adventskalender-Textschnipsel nachlesen:

Eiskaltes Weihnachtswunder

1 Als Anna-Lena über den Rand der Bettdecke blinzelt, sieht sie zuerst eine bunte Box mit vielen kleinen Schublädchen. Stimmt ja, heute ist der 1. Dezember, dachte sie. Der Adventskalender sah ganz nach einer von Mamas Bastelarbeiten aus, sie musste ihn nachts heimlich auf den Nachttisch gestellt haben. Mega! Vorsichtig zieht sie an der kleinen Schnur des 1. Türchens, auf die eine Schneeflocke gestempelt ist. Zwei Minifläschchen Nagellack – eins rot, eins grün – leuchten ihr entgegen. Das musste sie unbedingt mit ihren Freundinnen auf WhatsApp teilen. Als sie zum Handy greift, zeigt der Sperrbildschirm eine Flut neuer Nachrichten. Himmel, was ist denn jetzt los?

2 „Wieso ist die Eishalle geschlossen? Wir wollten doch dort mit unserer Schulaufführung Geld für die Klassenreise sammeln. Wie soll das denn jetzt gehen?“ Als Anna-Lena in die Küche platzt, hat sie Tränen in den Augen. Papa, Mama und Opa unterbrechen ihre Diskussion am Küchentisch und schauen sie ernst an. Mama nimmt sie in den Arm. „Ach Kind, unser Weihnachtsmarkt vor der Halle soll auch abgesagt werden. Irgendwas ist mit der Statik vom Hallendach. Mehr wissen wir auch noch nicht.“ Anna-Lenas Ärger weicht einem Schreck. Kein Weihnachtsmarkt? Aber dann verdienen Mama und Opa mit ihren Marktständen ja gar kein Geld! Und sie selbst konnte ihren Schülerjob am Waffelstand wohl auch vergessen. „Das kann nicht sein, das darf nicht sein, wir lassen uns was einfallen!“ Und schon stürmt sie aus dem Raum.

3 blickt Mama ihr besorgt nach. Den Sturkopf hatte ihre Tochter leider von ihr und Opa geerbt, Wirbel war also vorprogrammiert. Andererseits war der Weihnachtsmarkt eine der wichtigsten Einnahmequellen der Familie. Die wunderschöne Kulisse entlang der Straße von der Kirche zur Eishalle lockte jedes Jahr tausende Besucher hinaus aufs Land. Bereits seit Ende der Sommerferien sind sie mit den Vorbereitungen beschäftigt. Gedankenverloren zieht die Mutter Jacke und Stiefel an und geht über den nassen Hof zum Anbau, in dem sie ihre Kreativwerkstatt eingerichtet hat.

4 „Ich glaube das einfach nicht“, sagt Anna-Lena und schüttelt den Kopf. Mit ihren sechs besten Freundinnen sitzt sie in der geschützten Ecke auf dem Schulhof, jede hat ein Handy in der Hand. „Wie wäre es mit einem Schulstreik?“ Jana winkt ab. „Was soll das schon bringen? Die Lehrer können ja nichts dafür, dass die olle Halle kaputt ist. Wir sollten lieber überlegen, wie wir das Geld für die Klassenfahrt ohne Weihnachtsmarkt auftreiben können. Also, für meinen Papa ist das kein Problem.“ Na toll, denkt Anna-Lena bei sich. Janas Papa ist der Bürgermeister. Das wäre auch ganz schön peinlich, wenn der seiner Tochter keine Reise in die Toskana spendieren könnte. Aber bei ihr zu Hause auf dem alten Hof sieht das leider anders aus. Plötzlich kommt ihr eine Idee und sie richtet sich auf…

5 Auf dem Heimweg hält ein Auto neben Anna-Lena. „Na, willst du mitfahren?“, fragt Opa durch die offene Scheibe. Als sie angeschnallt ist, bemerkt sie seine fröhliche Miene. „Ich komme gerade vom Rathaus, und jetzt halt dich fest: Die Statiker waren nochmal da. Die haben alles durchgerechnet und bestätigt, dass die Eishalle mindestens noch 10 Jahre durchhält. Na, was sagst du jetzt?“ Weil Anna-Lena gleichzeitig in Jubel ausbricht und ihn heftig umarmt, biegt Opa etwas zu schwungvoll in die Hofeinfahrt ein. Mitten im Weg steht Mama, in der einen Hand das Handy, in der anderen das Fahrrad…

6 Mit lautem Bremsenquietschen kommt das Auto zum Stand. „Mensch Papa! Das war aber mal wieder knapp!“ Ein bisschen bleich im Gesicht schiebt Anna-Lenas Mutter ihr Rad am Kühlergrill von Opas Auto vorbei. Als sie die gute Nachricht von der Eishalle hört und dass der Weihnachtsmarkt doch stattfinden kann, ist der Schreck schnell vergessen. „Dann treffen wir uns gleich in der Werkstatt. Wir müssen aufholen, was wir die letzten Tage nicht geschafft haben.“ Anna-Lena saust jedoch schnell in ihr Zimmer. Am Morgen hatte sie ganz vergessen, das 6. Türchen zu öffnen, das holt sie jetzt nach. Oje, irgendwas hat sich verklemmt…

7 Ups, das war wohl ein bisschen zu viel Krafteinsatz… Der Inhalt aus dem Kalendertürchen hat sich auf dem Nachttisch verteilt, aus dem Augenwinkel sieht Anna-Lena zwei Garnrollen unters Bett kullern. Klasse, Nachschub in aktuellen Farben für ihr Näh-Hobby! Das kommt ja gerade zur rechten Zeit, um die kleinen Federmäppchen zu nähen, die sie zum Fest an ihre Freundinnen und Familienmitglieder verschenken wollte. Freundinnen, das war das Stichwort! Die wussten ja noch gar nichts von Opas froher Botschaft aus dem Rathaus. Während sie eine WhatsApp tippt, klingelt auf einmal ihr Handy…

8 „Kind, wo bleibst du denn? Wir brauchen dich hier dringend!“ Mamas Stimme klingt leicht angesäuert. Schnell geht Anna-Lena über den Hof zur Scheune. Opa stapelt Kisten mit einem seiner Bestseller auf der langen Werkbank in der Mitte. „Anna-Lena, kannst du mir zuerst die Aufkleber für die Gläser mit der Erdbeermarmelade bestempeln?“ Sie nickt und schnappt sich ein Glas. „Wie viele brauchst du?“ Opa hält kurz beim Sortieren inne. „150 müssten erstmal reichen. Und dann noch jeweils 100 für die anderen Marmeladesorten.“ Uff! Da öffnet sich die Tür und Jana steckt den Kopf herein…

9 „Ich brauche unbedingt neue Schlittschuhe. Kommst du mit in die Stadt?“ Anna-Lenas Freundin schlüpft durch die Scheunentür. Sie greift nach einem Marmeladenglas. „Mmhh, Jostabeere, lecker!“ Opa nimmt ihr das Gefäß aus der Hand und reicht ihr ein größeres ohne Beschriftung. „Jana, das hier ist vom Vorrat für den Eigenbedarf und grüß deine Familie.“ Jana bedankt sich erfreut und stupst die Freundin am Arm. „Wenn ich dir helfe, können wir dann in einer Stunde zum Sportladen?“ Die Mutter runzelt die Stirn. „Kinder, das passt mir jetzt gar nicht. Aber ich habe eine Idee…“

10 Am Abend steigen die Mädchen mit der Mutter auf den Dachboden. „Hier muss doch irgendwo noch eine Tasche sein, so eine hellblaue mit Streifen. Oder war es weiß mit blauen Streifen?“ Kartons schiebend und vor sich hinmurmelnd arbeitet sie sich durch das Sammelsurium. Anna-Lena hebt eine staubige Decke an. „Oh, schau mal, mein altes Puppenhaus! Ich wusste gar nicht mehr, dass wir das noch haben.“ Schon kniet sie mit Jana auf den kalten Dielenboden und schiebt die kleinen Möbel herum. „Da! Ich hab´s doch gewusst“, ruft die Mutter aus den Tiefen eines alten Schranks hervor.

11 „Das sind die alten Schlittschuhe von mir und deiner Tante Taris, als wir ungefähr in eurem Alter waren. Probiert mal, ob die euch passen.“ Jana schaut kurz verdutzt, nimmt dann aber das zweite Paar. Kurz befürchtet Anna-Lena, dass die abgetragenen Stiefel für die Tochter des Bürgermeisters vielleicht zu oldschool sind, da juchzt die Freundin schon. „Voll retro! Mega gut, und passen tun sie auch! Jetzt brauchen wir nur ein schickes Eisprinzessinnenkleid.“ Die Mutter lacht. „Auch da kann euch geholfen werden. Kommt mal mit zu der Truhe dahinten…“

12 Am Donnerstag fährt Opa die Mädchen zur ersten Kostümprobe in die Eishalle. Bei der Expedition auf dem Dachboden waren so viele Vintagekleider aufgetaucht, dass für jedes Klassenkameradin etwas dabei war. „Echt cool! Und deine Oma war früher wirklich am Theater, Anna-Lena?“ Begeistert zieht Jana ein Accessoire nach dem anderen aus der Kiste, die anderen steigen bereits in die leicht staubig riechenden Kostüme. Anna-Lena schnürt ihre braunen, quasi antiken Schlittschuhe zu. Wo bloß die Jungs mit den Kopien für die Sprechrollen bleiben?

13 Butter, Zucker, Eier, Mehl – check. Vanillezucker, Backpulver, Vanillepuddingpulver – check. Buttermilch – nicht check. Mist! „Mamaaaa, wo ist denn die Buttermilch für mein Waffelrezept hin?“ Anna-Lena kniet vor dem untersten Vorratsregal, zieht das Waffeleisen hervor und aus dem Regal darüber die allergrößte Teigschüssel, in der schon seit zwei Generationen riesige Mengen für hungrige Schleckermäuler zubereitet werden. „Mama! Opa?“, ruft sie nochmal laut. Na toll, keiner da! Als sie sich nach der Dose mit dem Haushaltsgeld im obersten Fach streckt, passiert es …

14 „Aua, au, das tut so weh!“ Als Dr. Schulze vorsichtig ihren Fuß bewegt, entfährt Anna-Lena ein lautes Schluchzen. „Tja, meine Liebe, dein Knöchel ist verstaucht. Du musst dir im Sanitätshaus eine Orthese besorgen.“ Eine was? Mama spricht mit der Ärztin und Anna-Lena versinkt in Gedanken. Am Waffelstand kann sie ja sitzen, das geht bestimmt. Aber in die Schlittschuhe kommt sie mit dem dicken Fuß nicht rein. Und was wird jetzt aus ihrer Rolle bei der Klassenaufführung?

15 Am dritten Adventssonntag sitzt Anna-Lena am Verkaufsstand ihrer Klasse auf dem Weihnachtsmarkt. Ihr dicker Fuß mit der Stütze ruht auf einem Cola-Kasten. Mit Geld kann sie schon immer gut umgehen, deshalb haben die Mitschüler sie zum Kassenwart erklärt. Sie zählt den Inhalt der Geldkassette und verkündet: „Leute, wir haben heute tatsächlich 150 Euro in der Kasse! Mit dem Verkauf von Waffeln. Das ist der Hammer!“ Sorgfältig packt sie die Münzen und Scheine in die Scheintasche, um sie später ihrer Lehrerin Frau Hofmann auszuhändigen.

16 Papa ist endlich von seiner Dienstreise zurück und sammelt erst Anna-Lena, dann seine Frau und dann Opa an den jeweiligen Marktständen ein. Während die Erwachsenen noch Kisten und Kästen im Transporter verstauen, chattet Anna-Lena schon wieder mit ihren Freundinnen. Alles dreht sich um die Aufführung am 4. Advent. Wenn ihr bloß einfallen würde, wie sie sich mit dem Mikrofon aufs Eis wagen könnte. Einen Schlitten ist einfach zu niedrig und ein Rollstuhl zu schwer zu steuern….

17 Kurz vorm Einschlafen setzt sich Papa auf die Kante von Anna-Lenas Bett. Unter der dicken Bettdecke schaut nur noch ihr Haar hervor. „Mach dir keine Gedanken, wir kriegen dich schon aufs Eis. Opa hat schon Werkzeug zusammengesucht und einen Plan gezeichnet. Ich verstehe zwar nicht genau, was er vorhat, aber es klang spannend.“ Er streicht ihr über die Stirn. „Anna-Lena?“ Doch seine Tochter ist bereits eingeschlafen. Im Traum reitet sie auf ihrem alten Schaukelpferd in die Manege…

18 „Liebe Besucher, liebe Eltern, liebe Lehrerschaft, verehrte Direktorin Wagner, Ladies and Gentlemen! Herzlich Willkommen zu unserem Theaterstück!“ Aus den Lautsprechern quietscht es kurz. „Wenn wir Sie nun gleich auf eine märchenhafte Reise mitnehmen, achten Sie bitte auf meine Schulfreunde mit dem Hut. Sie sammeln für unsere Klassenfahrt in die Toskana. Bitte spenden Sie reichlich. Vielen Dank! Das Stück, das Sie nun sehen, haben wir übrigens selbst geschrieben. Es heißt …“ Aaaaahhh! Was ist das für ein Lärm? Mist, der Wecker!

19 Anna-Lena reibt sich den Schlaf aus den Augen. Dann öffnet sie das 19. Adventskalendertürchen. Eine Tannenbaum-Brosche, wie niedlich! Das passt zur Generalprobe nach der Schule. Heute wird das bewegliche Bühnenbild montiert. Mit einem Wald aus echten Tannenbäumen und einem großen Schneemann aus Pappmaschee. Von unten ruft Opa, dass Papa sie später in die Schule fährt und es Torte zum Frühstück gibt. Ach, du Schreck… Mamas Geburtstag hätte sie beinahe vergessen!

20 Als Anna-Lena in die Küche humpelt, steht ein großer Rucksack auf dem Küchentisch. Der Rest der Familie ist bereits seit Stunden unterwegs – erst auf dem Wochenmarkt und ab Mittag auf dem Weihnachtsmarkt. Für das traditionelle Klassen-Frühstück am letzten Schultag hat Opa aus seinen Vorräten Leckereien für die ganze Klasse zusammengepackt und sogar beim Bäcker zwei Beutel Brötchen geholt. Draußen hupt schon Janas Vater um sie und ihre Freundin, die wild mit einer Schüssel voller Muffins gestikuliert, zur

21 Während Anna-Lena an ihrer Nähmaschine sitzt und noch rasch den Kunstfellkragen an ihrem Umhang für die Schulaufführung festnäht, lackiert Jana ihre Nägel schwarz: „Ich klebe noch Sternchen drauf. Oder lieber Glitter? Hörst du mir überhaupt zu?“ Anna-Lena seufzt. Sie soll nun ihre Rolle als Märchenerzählerin vom Seitenrand sprechen, damit sie nicht aufs Eis muss. Sternchen und Glitter sind ihr sowas von egal. Oh, eine WhatsApp von Opa: „Brauche den Flokati“ Wieso das denn?

22 „Es war einmal vor langer Zeit, da beamte sich das Christkind aus Versehen nach Island. Der verdammte Joystick vom Schlitten war nämlich kaputt! Und das Display vom heiligen Handy war so geschrottet, dass die Koordinaten vom Nordpol nur halb lesbar waren.“ Das Publikum lacht und Anna-Lena grinst über ihrem Mikrofon. Im Fellsessel auf Kufen wird sie langsam übers Eis gezogen. Ein Schlitten-Zug mit Tannenbäumen gleitet an ihr vorbei. „Die Schneekönigin von Island fand den ungeplanten Besuch gar nicht lustig…“

23 „Na, Schlafmütze?“ Schwungvoll reißt Mama die Vorhänge auf und wuschelt ihrer Tochter durchs Haar. „Komm steh auf, wir müssen noch zur Eishalle, die Deko abbauen.“ Gähnend streckt sich Anna-Lena. Sie fühlt sich noch wie im Traum. Die Aufführung vom Theaterstück „Eiskaltes Weihnachtswunder“, der Beifall, die lachenden Mitschüler und Lehrer, die vollen Spendenboxen. Und wie die Jungs am Ende ein Wettrennen mit den Kulissen im Schlepptau veranstaltet hatten. Himmel, war das krass, als der Hirsch wegflog…

24 In ihrem Lieblingsstrickpulli mit dem Winterpinguin sitzt Anna-Lena beim Frühstück. So glücklich und gleichzeitig erschöpft, wie sie sich fühlt, sehen auch die anderen Familienmitglieder aus. Doch es hat sich gelohnt – für alle. Und die Klassenkasse ist gefüllt, die Toskanareise ist somit gesichert. Gleich wird sie ihre Geschenke verpacken und unter den Baum legen. 

Da klingelt der Paketbote: „Weihnachtspost für Anna-Lena.“ Ein grünes Päckchen! Was da wohl drin ist?


Teilnahme- und Datenschutzbestimmungen:

Diese Verlosung wird von der Zaubereike UG (haftungsbeschränkt) veranstaltet. Die Kanäle, über die das Gewinnspiel verbreitet wird (z.B. Facebook und Instagram), sind nicht daran beteiligt. Sie sind von jeder Verantwortung freigestellt. Für Verzögerungen durch den Postversand übernehmen wir keine Haftung. Anfragen sind an die Zaubereike UG (haftungsbeschränkt) unter info@zaubereike.de zu richten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die für das Gewinnspiel erhobenen Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht, sie werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen zum Datenschutz findest du hier.

48 Gedanken zu „Eiskalte Weihnachts-Verlosung

  1. Ich habe den netten Laden dieses Jahr zufällig entdeckt, weil ich auf der Suche nach kleinen Stempelchen war und bin auch fündig geworden. Der Stempel „in der Tüte“ hat es mir besonders angetan. Ich habe eine Tüte „Winter in der Tüte“ entworfen und habe auch schon Ideen für „Herbst in der Tüte“ und weitere verschiedene Tüten.
    Brauchen könnte ich noch einen kleinen Stempel „liebe Grüße“ oder „Kleiner Gruß“ waagrecht (falls er nicht in der Zwischenzeit im shop ist…) , denn rund passt eben nicht immer perfekt.
    Ich hüpfe dann mal nochauf den letzten Drücker in den Lostopf und hoffe auf einen Gewinn
    „Stempelchen in der Tüte“ 🙂
    Grüße aus dem Schwabenland
    Susanne

  2. Habe euch auf der Kreativ Messe in Frankfurt entdeckt und bin seitdem absolut verliebt in all die vielen Stempel.
    Da hüpfe ich gerne mal mit in den Lostopf!
    Ein frohes neues Jahr allerseits!

  3. Hallo,
    wir sind vor ein paar Tagen über Instagram (durch Heindesign) auf euch aufmerksam geworden und haben gleich die Geschichte gelesen.
    Eine tolle Geschichte! Anna-Lena erinnert mich an meine Tochter . Ministempel und Garnrollen im Adventskalender, ein Deja-vu.
    Wir würden gerne eure Stempel ausprobieren und würden uns freuen, wenn wir das Paket gewinnen.
    Die Ideen zum Stempeln gehen uns nie aus!

  4. Bhjnn (Nachricht von meinem Kater, der gerade mal über das Pad gelatscht ist) 🙂 nun ja, ich habe alle Stempel in Neumünster ausführlich bewundert und würde mich sehr darüber freuen. Guten Rutsch wünsche ich !

  5. Danke für diese schöne Weihnachtszeit mit der Adventsgeschichte.
    Das Gewinnspiel ist ein toller Abschluss dazu und für das Jahr 2019.
    Ich freue mich auf das neue Jahr, wünsche allen viel Glück und Erfolg für kleine und große Projekte.

  6. Sehr schön geschrieben auch ich freu mich über den Gewinn Hüpfe mit hinein…
    Wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    Ich habe auf der KreativMesse in Neumünster schon Eure süßen Stempel bewundert und einige durften bei mir zu Hause einziehen ..deshalb freu ich mich auf weitere….eilt

  7. Das war eine tolle Idee mit dem Adventskalender. Sehr schön gestaltet mit den verschiedenen Motiven. Würde mich sehr über diesen Gewinn freuen. Habe schon einige Projekte mit euren Stempel verziert.
    Einen guten Rutsch und viele kreative Ideen im neuen Jahr.
    Liebe Grüße Stefanie

  8. Ein tolles Gewinnspiel. Da ich am 4. Januar Geburtstag habe, versuche ich mal mein Glück. Die Stempel wären ein tolles Geschenk. 🙂
    Guten Rutsch

  9. Je kleiner der Stempel um so größer die Möglichkeiten.
    Vielen Dank für viele große Möglichkeiten!
    Liebe Grüße. Marina von der Hoko Poko Werkstatt

  10. Sehr schöne Geschichte, sehr schön geschrieben und illustriert!
    Vielleicht habe ich ja Glück und gewinne die Stempel 😉

    Liebe Weihnachtsgrüße aus Frankfurt!
    Maria

  11. Oh Schön 🙂
    wir haben uns heuer in Oberstdorf gesehen und ich bin von deinen Stempeln begeistert!
    Würde mich sehr über den Gewinn freuen!
    lg Manu

  12. Ich würde mich sehr über die Stempel freuen, weil ich gerade das Teelichter Stempeln für mich entdeckt habe. Allerdings hab ich bis jetzt nur HappyBirthday und Partystempel in die Teelichter eingewachst. Deswegen würde ich die Winter Edition gerne gewinnen 🙂

    Alles Liebe für 2020!

  13. Tolle Idee.Danke dafür.Auch ohne Gewinnspiel.Ihr beiden seit super nett.Auf den Kreativmarkt in Zwickau habt ihr wieder tolle Ideen gegeben.Euere Stempel sind super

  14. Da hüpfe ich doch auch mal in den Lostopf. Der Adventskalender mit seiner Geschichte war sehr schön und da ich zu Weihnachten von meinen Großeltern eure Mandala-Hilfen bekommen habe, würde ich mich natürlich extrem über einen Gewinn eurer Stempel freuen. 🙂

    Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr,
    LG Svenja

  15. Das war eine sehr schöne positive und lustige Geschichte die auch über den Zusammenhalt der Familie und Freunde viel aussagt.
    Einfach schön.
    Susanne

  16. Eine so kreative Geschichte verzaubert die Weihnachtszeit… jetzt wird es wieder ein bisschen trister, um so schöner ist ein Gewinnspiel und die Freude darauf 🙂
    zauberhafte Grüße und bis nächstes Jahr

  17. Hach, war das schön! Ein toller Adventskalender – endlich mal OHNE Schokolade!!! Vielen lieben Dank für eure Geschichte, für eure Geduld, für euer Engagement, für eure Herzlichkeit und dass ihr uns an eurer Kreativität teilhaben lasst!!!! Macht bitte weiter so – nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern auch in der restlichen Zeit!

    Liebe Grüße,
    Mela

  18. Danke für Deinen schönen Adventskalender. Ich werde auch einmal mein Glück versuchen, obwohl ich meistens Pech habe. Hoffen wir , dass es diesmal anders ist.

  19. Hey,
    Da meine Tochter und ich von deinen Stempeln nicht genug haben können und jede Menge Spaß beim Gestalten und Basteln von Karten und Bildern haben, sind wir gerne beim Spielen dabei .

    Mach weiter so!
    Skadi & Katja

  20. Super tolles Gewinnspiel. Ich würde mich riesig über den Gewinn freuen. Durfte euch dieses Jahr bei einer Messe kennenlernen und bin mega begeistert.

  21. Die Geschichte war ein nettes Pralinchen am Ende des Tages 🙂 und diese Stempel würden bei meiner Schwester ein super zuhause bekommen!

  22. Juchhuuuuuh, ich konnte mich schon einmal über so einen schönen Gewinn von dir freuen, vielleicht habe ich ja auch dieses Mal Glück 🙂

    Guten Rutsch!

    Viele Grüße von Mareike 🙂

  23. Gerne würde ich mit den von dir applizierten Mini- und Midi-Stempeln bedacht werden, um sowohl Grußkarten als auch Geschenkpapier originell zu gestalten!

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